Repräsentant*innen für den Verein SV Motor Mickten-Dresden, eingerahmt von den Jurymitgliedern Dr. Joachim Lamla (Porsche Leipzig GmbH, links im Bild) sowie Stephan Pöhler (Behindertenbeauftragter der Sächsischen Staatsregierung, rechts im Bild).
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Inklusion im und durch Sport

Eine Gruppe aus Mädchen und Jungen auf einer Leichtathletikbahn, einige davon im Rollstuhl. Foto: Eugen Bebhardt

Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist im deutschen Sport ein wichtiges Thema und in einer Vielzahl von Sportangeboten, Aktionen, Konzepten, Maßnahmen und Programmen in den Sportvereinen und Sportverbänden verankert.

Inklusion ist für uns der Anspruch, die selbstbestimmte, gleichberechtigte und gleichwertige Teilnahme und Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen im und durch Sport zu ermöglichen.

 

Fördermöglichkeiten
DOSB-Inklusionsteam vs. FC Bundestag

Sportpolitik wird normalerweise am runden Tisch gemacht, in puncto Inklusion brachte der DOSB den sportpolitischen Ball nun mit einem hochkarätig besetzten Freundschaftsspiel ins Rollen. Gegner des DOSB-Inklusionsteams mit behinderten und nicht behinderten Sportler*innen und Funktionär*innen aus allen DOSB-Verbändegruppen, den drei Behindertensportverbänden und der Sportjugend war die fraktionsübergreifende Mannschaft des Deutschen Bundestages – der FC Bundestag. Wir haben uns am Spielfeldrand und nach dem Spiel im „DOSB-Vereinsheim“ bei Politiker*innen, Sportler*innen und Verbandsvertreter*innen umgehört, warum alle gewinnen, wenn Inklusion in jeder Turnhalle und auf jedem Sportplatz gelebt wird. Gewinner des Spiels waren übrigens zweifelsfrei beide Teams.

Das Video enthält Untertitel. Bei Bedarf bitte anklicken.
Das Video gibt’s auch mit Audiodeskription hier: https://www.youtube.com/watch?v=Wtf1-r0dnr4